Arbeitsvertrag, Urlaub und Arbeitszeit – Ihre Rechte
Viele arbeitsrechtliche Konflikte entstehen nicht erst bei der Kündigung, sondern bereits während des laufenden Arbeitsverhältnisses: unbezahlte Überstunden, verweigerter Urlaub, Kettenbefristungen oder ausstehendes Gehalt. Diese Themen berühren das tägliche Arbeitsleben und können – wenn sie eskalieren – in eine Kündigung münden.
Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt 20 Tage bei einer 5-Tage-Woche (§ 3 BUrlG). Arbeitgeber dürfen Überstunden nur anordnen, wenn dies vertraglich vereinbart oder betrieblich zwingend erforderlich ist. Bei Krankheit muss die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung spätestens am vierten Kalendertag vorliegen – viele Arbeitsverträge fordern sie aber bereits am ersten Tag.
Arbeitsvertrag und Befristung
Streit um Arbeitsvertrag, Urlaub oder Arbeitszeit – wo stehen Sie rechtlich?
ArbeitsKlar hilft Ihnen, Ihre Rechte einzuordnen und zeigt, welche Optionen Sie haben.
Situation analysierenUrlaub, Krankheit und Arbeitszeit
- Wie viel Urlaub steht mir gesetzlich zu?
- Urlaubssperre durch den Arbeitgeber – erlaubt?
- Krankmeldung: Pflichten für Arbeitnehmer
- Lohnfortzahlung im Krankheitsfall – wie lange zahlt der Arbeitgeber?
- Darf der Arbeitgeber Überstunden anordnen?
- Gibt es ein Recht auf Homeoffice?
- Arbeitgeber zahlt Gehalt nicht – was kann ich tun?
